Malu Dreyer Kinder

Malu Dreyer Kinder Malu Dreyer: Hindert sie ihre MS-Erkrankung daran, SPD-Vorsitzende zu werden?

Liebe Kinder,. mein Name ist Malu Dreyer. Ich bin 57 Jahre alt und wohne mit meinem Mann in Trier. Seit dem Januar bin ich Ministerpräsidentin von​. Dreyer wurde als zweites von drei Kindern einer Erzieherin und eines Schulleiters geboren. Nach einem Auslandsschuljahr im kalifornischen Claremont und. Dreyer selbst bekam keine Kinder, aber ihr Ehemann brachte nach dem Krebstod seiner ersten Frau zwei Söhne und eine Tochter mit in die. Malu Dreyer über ihre Pläne, ihre Ehe – und ihren Spaß an Shopping Die Kinder und ich haben eine sehr schöne Beziehung miteinander. Log In. Im Jahr gab Malu Dreyer dem späteren Oberbürgermeister der Stadt Trier, Klaus Jensen, ihr Ja-Wort. Das Paar lebt in Schammatdorf, einem einem.

Malu Dreyer Kinder

Dreyer wurde als zweites von drei Kindern einer Erzieherin und eines Schulleiters geboren. Nach einem Auslandsschuljahr im kalifornischen Claremont und. Dreyer selbst bekam keine Kinder, aber ihr Ehemann brachte nach dem Krebstod seiner ersten Frau zwei Söhne und eine Tochter mit in die. Das Geburtstagskind war reichlich überrascht, als Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrer Geburtstagslaudation referierte, dass der umtriebige Einzelhändler.

Das ist zunächst die Kindergrundsicherung. Da gab es in vielen Panels, in denen ich zugehört habe, einen ganz klaren Grundkonsens: Kinderarmut ist in einem reichen Land wie Deutschland absolut inakzeptabel.

Deswegen wollen wir eine Kindergrundsicherung schaffen. Ein weiterer mir sehr wichtiger Punkt ist die Zukunft der Arbeit und der Tarifbindung.

Wir müssen dafür sorgen, dass Tarifverträge bei Ausgliederungen weiter Gültigkeit haben oder nur durch andere Tarifverträge ersetzt werden.

Ich freue mich sehr darauf, unsere Zukunftsideen mit vielen Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen weiter zu diskutieren.

So viele Menschen, die Lust auf die Zukunft unserer Partei haben, die mitgestalten und mitdenken wollen — das hat mich sehr begeistert.

Ich werde mich dafür stark machen, dass wir aus Rheinland-Pfalz heraus die programmatische und organisatorische Neuaufstellung der SPD weiter mitprägen.

Auf das zentrale Debattencamp in Berlin folgen im kommenden Jahr regionale Debattencamps. Ich bin davon überzeugt, dass wir nach dem starken Auftritt am vergangenen Wochenende ein sehr guter Gastgeber für eines dieser Camps sind.

Wosnitza gewann den heutigen zweiten Wahlgang mit 56,1 Prozent der Stimmen. Er brennt für seine Heimatstadt und ist deshalb genau der Richtige für das Amt des Oberbürgermeisters.

Die Menschen in Zweibrücken werden von seinem guten Zukunftsplan für die Stadt und seiner sozialdemokratischen Politik profitieren.

Er wird Zweibrücken mit seinen konkreten Plänen für eine Wirtschaftsförderung, seinen Ideen für die Innenstadtentwicklung und seiner Bürgernähe entschieden voranbringen, da bin ich mir sicher.

Das ist in so einem kurzen und intensiven Wahlkampf ein echtes Pfund! Im ersten Wahlgang am September entfielen auf Marold Wosnitza 42,7 Prozent der Stimmen.

Die Wahlbeteiligung lag bei 40,7 Prozent. Wir haben uns nach der Bundestagswahl auf den Weg gemacht, unsere Partei umfassend neu aufzustellen.

Ich möchte alle ermutigen, sich an der inhaltlichen Debatte zu beteiligen. Das geht nicht von heute auf morgen, der Prozess ist aufwändiger als ein Leitantrag auf einem Parteitag.

Nicht alles über Bord werfen, aber einige Themen klären und neue Antworten finden. Sie lebt von inhaltlichen Überzeugungen. Auf allen Ebenen wurde und wird diskutiert.

September in Mainz. Herzlich lade ich auch zum Debattencamp am November nach Berlin ein. Liebe Frau Dreyer, die diesjährige Sommerreise steht bevor.

In den Schulferien habe ich etwas mehr Zeit als im politischen Alltagsgeschäft: Meine Tage sind dann unter anderem mit Sitzungen des Ministerrats, des Landtags, und des Bundesrates gefüllt.

Hinzu kommen Besprechungen zu aktuellen Gesetzesvorhaben, Antrittsbesuche beispielsweise von diplomatischen Vertretern und Vertreterinnen aus dem Ausland und vieles mehr.

In der sitzungsfreien Zeit sind diese Termine reduziert und deswegen besteht mehr Raum für Begegnungen mit Bürgern und Bürgerinnen.

Ich nutze diesen gerne, um herausragende Projekte im Land zu besuchen, aber auch, um in Gesprächen zu erfahren, wo es vielleicht noch Probleme gibt.

Warum haben Sie dieses Thema gewählt? Wir feiern in diesem Jahr Jahre Frauenwahlrecht. Als Sozialdemokratin erfüllt es mich mit Stolz, dass es vor allem die SPD war, die seit ihrer Gründung für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern kämpft und für das Frauenwahlrecht erfolgreich eingetreten ist.

Wir haben schon so viel erreicht: Frauen sind heutzutage rechtlich ganz überwiegend gleichgestellt. Dieser Erfolg brauchte einen langen Atem — in der Frauenbewegung und in der Politik.

Heute ist es — dank aktiver Gleichstellungspolitik und Frauenförderung durch die Landesregierung — selbstverständlich, dass eine Frau ein erfolgreiches Bauunternehmen in Landau führt, dass Frauen Start-Ups gründen, die digitales High-Tech-Kinderspielzeug im Rhein-Hunsrück-Kreis entwickeln, aber auch, dass Frauen Führungspositionen bekleiden und heute als Regierungschefin Spitzenämter erreichen können.

Das möchte ich mit meinen Besuchen sichtbar machen und Frauen ermuntern, mutig ihren eigenen Weg zu gehen. Ja, unbedingt! Erstens sind Frauen in vielen Bereichen noch strukturell benachteiligt und können nicht diskriminierungs- und gewaltfrei leben.

Das hat auch die metoo-Debatte leider nochmals eindrücklich gezeigt. Von selbst wird sich nichts verändern. Als Ministerpräsidentin ist es mir sehr wichtig, Frauen in schwierigen Situationen zu unterstützen und auch die zu stärken, die Frauen beraten und ihnen spezifische Hilfe anbieten.

Deswegen werde ich zum Beispiel auch zwei Frauenberatungsstellen besuchen und mich im Klinikum Worms über die medizinische Soforthilfe nach sexualisierter Gewalt informieren.

Das Projekt, das vom Land gefördert wird, ist kürzlich in Mainz und Worms gestartet und soll ausgebaut werden. Zweitens gibt es Kräfte in unsere Gesellschaft, die versuchen, die Uhr zurückzudrehen.

Wir müssen das Erreichte verteidigen und auch auf besondere Herausforderungen reagieren. Wichtig ist zum Beispiel, auch zugewanderten Frauen Chancen zu eröffnen.

Hier müssen die Rahmenbedingungen von der Politik so gesetzt werden, dass dies auch faktisch möglich ist, beispielsweise durch Öffnungszeiten von Kindergärten, die Schichtbetrieben angepasst sind, wie das in einem Kindergarten in Wittlich der Fall ist.

Die Landesregierung will Eltern und insbesondere Frauen mit dem Kita-Zukunfts-Gesetz hier nochmals deutlich entlasten und unterstützen.

Zum Abschluss: Worauf freuen Sie sich am meisten? Ich werde viele tolle Frauen treffen und sehen, wie sie Verantwortung übernehmen und wie sehr sie unser Zusammenleben zum Positiven gestalten und bereichern.

Das Nachbarschaftszentrum hat bereits seit fünf Monaten seine Türen als Begegnungsstätte und Anlaufstelle für alltägliche Probleme geöffnet.

Für mich steht die Sozialdemokratie in der Verpflichtung, das Leben der Menschen besser zu machen. Dabei ist es wichtig, zu wissen, welche Themen den Menschen ganz konkret unter den Nägeln brennen.

In der Gartenstadt als Stadtteil, in dem sich viele Menschen von der Politik abgehängt fühlen, will die rheinland-pfälzische SPD mit dem Quartierbüro wieder Kümmerer vor Ort und stärker präsent sein.

Wir hören zu, nehmen die Sorgen und Belange ernst und helfen oder vermitteln bei Problemen weiter. Dabei vernetzen wir uns nicht nur mit den Bürgerinnen und Bürgern, sondern wollen auch über Parteigrenzen hinaus mit örtlichen Institutionen und Vereinen zusammenarbeiten.

Bei der Eröffnung zeigte sich Malu Dreyer begeistert davon, was die Mitarbeiter und Bürger in den ersten fünf Monaten bereits alles auf die Beine gestellt haben.

Gerade für junge Familien mit Kindern oder Alleinerziehende ist der Alltag nicht immer einfach zu bewältigen. Eine Anlaufstelle wie das Quartierbüro, wo es z.

Gemeinsam mit Malu Dreyer, der stellvertretenden Bundesvorsitzenden, und Daniel Stich, dem Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, haben rund 80 Besucherinnen und Besucher sowie Parteimitglieder diskutiert, wie Menschen mit Migrationshintergrund stärker am politischen Prozess beteiligt werden können.

Deshalb wünsche ich mir mehr Menschen mit Migrationshintergrund in unseren Gremien und Parlamenten, vor allem mit Blick auf die Kommunalwahl im kommenden Jahr.

Ich bin davon überzeugt, dass wir als Partei stärker werden, wenn wir die bunte Vielfalt unserer Gesellschaft in der SPD noch besser repräsentieren.

Im Dezember hatte der rheinland-pfälzische SPD-Landesverband den Grundsatzbeschluss gefasst, sich interkulturell mehr zu öffnen. Bei der gestrigen Auftaktveranstaltung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erste Ideen und Vorschläge zu drei konkreten Punkten gesammelt: Gründe für das geringe Interesse von Menschen mit Migrationshintergrund an der Politik, was können Parteien dagegen tun und welche drei Themen sind dabei besonders wichtig.

Rund 2. Seit dem gewaltsamen Tod der jährigen Mia im vergangenen Dezember wird der südpfälzische Ort Kandel von rechten Hetzern und rechtsradikalen Gruppierungen vereinnahmt, die die Tat für ihre Zwecke instrumentalisieren.

Mit Erfolg: Rund 2. Sie dankte allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die am Samstag nach Kandel gekommen waren.

Die Demokratie brauche Demokraten, die sich für ihre Mitmenschen und das Gemeinwesen einsetzen. Besonders dankte sie auch den Polizeibeamten und -beamtinnen und anderen Einsatzkräften, die den Rechtsstaat und das Versammlungsrecht schützen.

Die Rede von Malu Dreyer gibt es hier zum Nachschauen:. Über Die hohe Wahlbeteiligung spiegelt dabei die engagierte Debatte wieder, die bundesweit und besonders auch in Rheinland-Pfalz unter anderem bei Basiskonferenzen in den Regionalverbänden geführt wurde.

Nämlich, dass man miteinander auf Augenhöhe streitet, sich aber dabei nicht verletzt. In der Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder sieht sie ein klares Ergebnis und ein starkes Signal.

Trotzdem ist es Malu Dreyer wichtig, auch diejenigen, die durch das Ergebnis vielleicht enttäuscht wurden, nicht aus dem Blick zu verlieren.

Der renommierte Politikaward wurde zum Mal im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin vergeben. Gerade in politisch ereignisreichen Zeiten sei sie eine Konstante, die Politik in Deutschland gestalte.

Wir müssen jeden Tag daran arbeiten, das Vertrauen unserer Bürger und Bürgerinnen zu verdienen und das Leben der Menschen besser zu machen, das ist für die Demokratie unerlässlich.

Januar in vollem Gange. In insgesamt 18 Arbeitsgruppen werden die verschiedenen Themen von Europa über Bildung bis zu Digitales von den jeweiligen Unterhändlerinnen und Unterhändlern der Parteien diskutiert und beraten.

Die Verhandlungsgruppe zum Thema Pflege hat ihre Beratungen bereits abgeschlossen. Die SPD hat sich dabei in wichtigen Punkten durchgesetzt.

Das Ergebnis der Bundestagswahl war ein deutliches Signal. Malu Dreyer will sich aktiv in den Erneuerungsprozess der Partei einbringen und künftig als stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD mitgestalten.

Wir müssen offen gegenüber Kritik und frischen Ideen sein, um gemeinsam eine Vision für die Zukunft unserer Partei zu entwickeln. Gemeinsam mit der Basis müssen Leitbilder der Sozialdemokratie geschaffen werden, die dann in einem neuen Grundsatzprogramm münden, das von der Vision eines solidarischen, friedlichen und sicheren Miteinanders getragen wird.

Der Erneuerungsprozess muss programmatischer, personeller, aber auch organisatorischer Natur sein. Durch die Ausschöpfung technischer Möglichkeiten können neue Formen der innerparteilichen Beteiligung wie Themenforen entstehen.

Vernetzung soll dabei aber explizit nicht nur digital, sondern auch analog vor Ort stattfinden. So werden wir auch den Ansprüchen unserer vielen Neumitglieder gerecht.

Neben Dr. Mit Blick auf den rheinland-pfälzischen Landtagswahlkampf bekräftige sie, dass die Wahl noch lange nicht entschieden sei und sich das Kämpfen bis zum Schluss lohne.

Daraufhin betrat Martin Schulz die Bühne und erklärte in seiner Rede, die in ein flammendes Plädoyer für ein gerechtes Land mündete, warum es ihn so schnell in den Südwesten zog.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer bezeichnete Schulz als eine bewundernswerte und starke Frau, die auch ein Vorbild für ihn sei.

Leidenschaftlich legte der Sozialdemokrat Punkt für Punkt dar, an welchen Stellen es in einem insgesamt erfolgreichen Deutschland nach wie vor ungerecht zugehe: etwa beim Thema Rente oder bei der ungleichen Bezahlung von Männern und Frauen.

Viele rheinland-pfälzische Unternehmerinnen und Unternehmer blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Die wirtschaftliche Lage in Rheinland-Pfalz ist ausgesprochen gut.

Gerade die Digitalisierung wird Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändern. Deshalb ist es so wichtig, dass wir mit dem Wirtschaftsforum die Möglichkeit des Austauschs gemeinsamer Perspektiven nutzen.

Dabei liegt unser Fokus ganz klar auf der künftigen Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und auf Investitionen.

Viele der neuen Mitglieder waren nach dem Januar in die Partei eingetreten, an dem Martin Schulz als Kanzlerkandidat vorgestellt wurde.

Um über Neumitglieder ist die rheinland-pfälzische SPD seitdem gewachsen. Für viele von ihnen verkörpert Martin Schulz die sozialdemokratischen, aber auch die europäischen Ideale — ein Gegenentwurf zu den Populisten, die in vielen Ländern Europas wieder stärker in den Fokus treten.

Genau das brauchen wir in dieser Zeit. Malu Dreyer hielt bei der Demo eine Rede, die auf ihrer Facebookseite auch live übertragen wurde.

In ihrem Redebeitrag stellte Malu Dreyer klar, dass man es nicht zulassen werde, dass sich die Spalter, Angstmacher und Populisten in Deutschland breit machen.

Die gesellschaftliche Mitte sei zusammen gekommen, um für die Freiheit und die freiheitlichen Werte einzustehen — gegen Hass und Rassismus.

Das ist das Europa, das wir wollen. Katarina Barley und Roger Lewentz vertreten. An der Kampagne kann sich übrigens jeder beteiligen: Einfach hier klicken und die Stimme für Vernunft erheben!

Als wichtigstes Anliegen nannte sie den sozialen Zusammenhalt. Diese Politik gelte für alle. Die Landesregierung sorge weiter dafür, dass die Unternehmen im Land regional, national wie international erfolgreich agieren können.

Dazu gehöre die Fachkräftesicherung, die Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und des Wissenstransfers im digitalen Zeitalter.

Musterland der digitalen Vernetzung Die Digitalisierung nehme einen wichtigen Stellenwert ein. Dies gelte vor allem in Zeiten, in denen so viele Menschen wie kaum jemals zuvor als Flüchtlinge Schutz im Land suchen und viele von ihnen integriert werden müssen.

In dieser Legislaturperiode werden dafür insgesamt Millionen Euro ausgegeben. Das gelte beispielsweise für Familien, die Beruf und Familie oder Beruf und Pflege gut miteinander vereinbaren können sollen und denen künftig persönliche Pflegemanager bei akut auftretender Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen zur Seite stehen sollen.

Malu Dreyer ist erneut zur Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz gewählt worden. Diese wurde direkt im Anschluss als Ministerpräsidentin vereidigt.

Malu Dreyer sagte, sie freue sich auf die kommende Legislaturperiode und wolle das Land auch zukünftig sozial gerecht, wirtschaftlich stark und lebenswert gestalten.

Bei einem feierlichen Akt im Landesmuseum, dem provisorischen Sitz des Mainzer Landtags, wurde der Koalitionsvertrag des Dreierbündnisses unterzeichnet.

Gemeinsam wird man in den kommenden fünf Jahren die Landesregierung von Rheinland-Pfalz stellen. Ich habe ein gutes Gefühl und freue mich darauf!

Unterschrieben wurde der Vertrag von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Koalitionsverhandlungen. Bei einer Pressekonferenz im Gästehaus der Landesregierung in Mainz präsentierten die Regierungspartner in spe die druckfrischen Exemplare des Vertragsentwurfes.

Alle drei Parteien betonten, dass der vorliegende Koalitionsvertrag mehr sei, als nur eine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.

Man sei davon überzeugt, mit den darin vereinbarten Vorhaben Rheinland-Pfalz in eine gute und erfolgreiche Zukunft führen zu können.

Rheinland-Pfalz auf dem Weg ins nächste Jahrzehnt. Damit die Koalition in trockenen Tüchern ist, müssen jetzt noch die einzelnen Parteien zustimmen.

Bei der SPD wird es hierfür einen kleinen Parteitag am März geben, zu dem alle Mitglieder herzlich eingeladen sind. Ein möglicher Koalitionsvertrag müsste dann von allen Parteien genehmigt werden.

Am Ende werde ein kleiner Parteitag darüber entscheiden, ob wir uns als SPD hinter das Verhandlungsergebnis stellen werden. Als Ziel gesetzt ist die konstituierende Sitzung des Landtages am Malu Dreyer sagt, sie werden solange verhandeln, bis ein Vertrag ausgehandelt sei.

Deshalb starten nun Sondierungsgespräche zwischen den drei Parteien. Die Gespräche sollen in dieser Woche beginnen.

Unser Ziel ist es, eine Ampel-Koalition zu bilden. Dem Die Wahlbeteiligung lag bei 70,4 Prozent, das waren 8,6 Prozentpunkte mehr als im Jahr In Rheinland-Pfalz wird am Sonntag eine neue Landesregierung gewählt.

Mit einer verlässlichen Politik der gebührenfreie Bildung, einer starken Wirtschaft und einer guten Gesundheitsversorgung für alle möchte ich unser Land weiter regieren.

Am März wird sich entscheiden, wie es mit Rheinland-Pfalz weitergeht und ob wir auf unserem eingeschlagenen Erfolgskurs bleiben. Es geht darum, ob Bildung in unserem Land gebührenfrei bleibt.

Ob wir weiterhin eine gute Gesundheitsversorgung bieten. In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer wieder deutlich gemacht, dass ich dafür weiter als Ministerpräsidentin arbeiten möchte.

Natürlich stehen wir durch die aktuelle Flüchtlingssituation vor Herausforderungen, die uns noch einige Jahre beschäftigen werden.

Als rot-grüne Landesregierung haben wir diese Herausforderung in Rheinland-Pfalz bereits erfolgreich bewältigt.

Diese Arbeit müssen wir konsequent weiterführen und dabei auch immer deutlich machen, dass die AfD keine Protestpartei ist, die tatsächliche Lösungen anbietet.

Viele ihrer führenden Mitglieder vertreten rechtsextreme Positionen, sind fremdenfeindlich und stehen nicht auf dem Boden unserer gemeinsamen Grundwerte.

Dennoch begegne ich ihr argumentativ — in meinem Wahlkampfreden, an Infoständen und im persönlichen Gespräch mit den Menschen.

Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: Ich spreche gerne direkt mit den Menschen, um zu erfahren, was sie bewegt, und um für meine Politik zu werben.

Bis zu Menschen sind zu diesen Veranstaltungen gekommen — und das in allen Regionen. Und auch die aktuellen Umfragen zeigen mir, dass es sich gelohnt hat: Die Menschen in Rheinland-Pfalz wollen eine vernünftige und verlässliche Politik.

Das gibt mir noch mehr Rückenwind für den Wahlkampfendspurt und bestärkt mich in meinem klaren Ziel, aus der Wahl als Ministerpräsidentin und mit der SPD als stärkster Kraft hervorzugehen.

Ich würde mich über Ihre Unterstützung sehr freuen! Mehr Informationen dazu, wie ich Rheinland-Pfalz auch in Zukunft erfolgreich weiter regieren möchte, finden Sie auf unserer Programmseite.

Ich habe mit ntv über Themen rund um den Wahlkampf gesprochen, die nicht nur mich, sondern auch Rheinland-Pfalz im Moment bewegen. Im Interview habe ich erzählt, warum ich an der TV-Elefantenrunde mit der AfD nicht teilnehme und wie ich nach dem März weiter regieren möchte.

Das Interview gibt's online. Unser Lesetipp: Hier das Interview lesen. Der Trierischer Volksfreund hat mit mir über meine bisherige Regierungszeit, die gute Flüchtlingspolitik in Rheinland-Pfalz und meine wichtigsten Projekte für die kommende Legislaturperiode, wie beispielsweise den Meister-Bonus, gesprochen.

Dazu habe ich zusammen mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gestern ein Konzept vorgelegt: Es ist ein wichtiges Signal, dass die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten bekräftigt haben, auf dieser Grundlage gemeinsam ein Integrationskonzept zu erarbeiten.

Mir ist wichtig, dass wir allen Menschen Chancen auf Bildung, Arbeit und bezahlbares Wohnen geben und für soziale wie öffentliche Sicherheit sorgen.

Es soll ein sicheres Aufenthaltsrecht für die Dauer der Ausbildung und für eine Weiterbeschäftigung von zwei Jahren geschaffen werden.

Dies ist ein wichtiges Signal an unsere Wirtschaft und es ist ein Anliegen für das ich mich schon lange eingesetzt habe. Auf dem SPD-Landesparteitag am März einstimmig verabschiedet.

Ich werde mich nicht an einen Tisch mit AfD-Vertretern setzen. Malu Dreyer kritisierte die Politik von Kanzlerin Merkel. Die Schengen-Binnengrenzen stünden vor dem Abgrund.

Noch immer fehlten neue Stellen bei der bearbeitenden Behörde, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Dass es mit Integrationskursen Probleme gebe, liege ebenfalls an der Union.

Die SPD könne Wahlkampf. Regierungsprogramm verabschiedet Im von den Delegierten aus den Unterbezirken einstimmig beschlossenen Regierungsprogramm kündigte der SPD-Landesverband u.

Bei einem Wahlerfolg werden die SPD zudem die Betreuungszeiten in Kindertagesstätten ausweiten und schrittweise eine Betreuungsgarantie an den Grundschulen und den Ausbau der Ferienbetreuung für Schulkinder voranbringen.

Malu Dreyer fordert eine paritätische Aufteilung der Beiträge zur Krankenversicherung. Demnach sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen die Kosten der Krankenversicherung übernehmen.

Bislang ist der Arbeitgeberanteil an den Krankenkassenbeiträgen eingefroren, sodass kommende Beitragssteigerungen alleine von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern getragen werden.

Damit muss Schluss sein. Die Beiträge müssen wieder zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gezahlt werden. Das sind Eckpunkte des Antrags.

Und: Investitionen in bezahlbaren Wohnraum, in mehr Kitaplätze und in Schulen — für alle Menschen in Deutschland, die darauf warten. Wir packen an!

Wir spielen Muslime nicht gegen Frauen aus. Wir spielen auch nicht Arbeitslose gegen Flüchtlinge aus. Wir denken Gesellschaft zusammen!

Stattdessen: mehr Hilfe zur Integration und Investitionen in die Gesellschaft. Dabei erläuterten sie auch einige der inhaltlichen Schwerpunkte.

In Rheinland-Pfalz sollen in 1. Dazu sollen die bereits bestehenden Pflege-Stützpunkte ausgebaut werden.

Weitere Schwerpunkte sind die gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule sowie eine verbesserte Infrastruktur.

Hier den Entwurf zum Regierungsprogramm herunterladen. Dabei geht es aber längst nicht nur um die Frage, wie Menschen, die neu ins Land kommen, schnell und gut in die Gesellschaft aufgenommen werden können.

So soll beispielsweise das so genannte Kooperationsverbot im Grundgesetz für den Bereich Bildung abgeschafft werden.

Ideen für neue Job-Chancen Für Zuwanderer sollen Sprachkurse und Hilfen zum Einstieg auf den Arbeitsmarkt gleichzeitig ablaufen — und Qualifikationen schneller anerkannt werden.

Aber auch für Langzeitarbeitslose werden neue Initiativen vorgeschlagen, um neue Chancen zu eröffnen auf den eigenen Job.

So sollen die Fördermittel deutlich aufgestockt werden, damit jedes Jahr bis zu Insgesamt rechnen die Sozialdemokratinnen mit rund fünf Milliarden Euro zusätzlichen Investitionen pro Jahr.

Das dürfte auch dem Wachstum in Deutschland einen zusätzlichen Schub geben. Danke für Euer Engagement und für das klare Zeichen: Mainz ist bunt statt braun!

Die Sozialdemokratie in Rheinland-Pfalz und ich als ihre Spitzenkandidatin unterstützen und ermutigen all die Menschen, die gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus und für Solidarität, Weltoffenheit und Toleranz aufstehen.

Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen! Die rot-grüne Landesregierung steht für eine klare Haltung und für eine Politik der Vernunft und Verantwortung für die Gesellschaft und die Flüchtlinge.

Wir nehmen die Flüchtlinge gut auf und integrieren die, die bei uns bleiben dürfen. Wir spalten nicht sondern führen zusammen. Das macht uns stark und unser Land so lebenswert.

Auch jetzt geht es darum zusammenzustehen und für unsere Werte von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität einzustehen. Ich bin an Eurer Seite!

November gesagt, als sie als Ministerpräsidentin nominiert wurde. Drei Jahre, in denen wir Rheinland-Pfalz sozial gerechter gemacht haben, in denen wir Rheinland-Pfalz wirtschaftlich erfolgreicher und solidarischer gemacht haben: In der Bildungspolitik und Pflegepolitik, auf dem Arbeitsmarkt, mit unseren Kommunen, beim bürgerschaftlichen Engagement oder mit dem Ausbau des schnellen Internets.

November Zusammenfassung der Rede von Malu Dreyer. Nach dem Gedenken an die Opfer von Paris und an den verstorbenen Helmut Schmidt wurde sie dann in ihrer Rede sehr kämpferisch und attackierte die AfD scharf.

Malu Dreyer bekannte sich ausdrücklich zu einer Willkommenskultur für Flüchtlinge. Die Delegierten nominierte sie mit 99,5 Prozent als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am März Protestkundgebung und Mahnwache starten am Donnerstag, den Oktober , um 18 Uhr auf dem Marktplatz in Bad Marienberg.

Die SPD war in der rheinland- pfälzischen Landeshauptstadt zusammen gekommen, um ihre programmatischen Grundlagen weiter zu entwickeln. Bildungschancen für Flüchtlinge Neben der Integration der Flüchtlinge sieht Malu Dreyer den demographischen Wandel und die Digitalisierung als zentrale Aufgaben für die nächsten Generationen.

Gerade Flüchtlinge könnten dabei helfen, den absehbaren Fachkräftemangel abzuwenden und strukturschwache ländliche Regionen neu zu beleben.

Gute Pflege ist ein Grundrecht Zur Bewältigung des demographischen Wandels zählt Malu Dreyer zudem die Integration von immer mehr älteren, pflegebedürftigen Menschen in die Gesellschaft.

Um eine bessere Pflege zu gewährleisten, forderte sie unter anderem eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Pflegebereich.

Sie könne sich in Zukunft für jedes Dorf ein gemeinsames Wohnprojekt vorstellen. Digitalisierung: Breitbandnetze ausbauen Ein ebenso wichtiges Zukunftsthema: die Digitalisierung.

Voraussetzung sei aber vor allem eine umfassende Breitbandversorgung des Landes. In diesem Zusammenhang verwies sie darauf, dass ihr Bundesland Rheinland- Pfalz die zweithöchste Steigerungsrate aller Bundesländer bei schnellen Megabyte- Inernatanschlüssen aufweise.

Für die schnelle Integration seien schnelle Zugänge zu Kitas und Schulen, zu Berufsschulen und Hochschulen aber auch zu Arbeitsplätzen notwendig.

Deshalb plane Rheinland- Pfalz für den Neubau von 4. Ebenso müsse das Angebot an Sprach- und Integrationskursen, Weiterbildungen, Praktika und anderen Möglichkeiten zum Einstieg in den Arbeitsmarkt erheblich erweitert werden.

Malu Dreyer wirft einen optimistischen und positiven Blick nach vorn. Ich glaube an die Kraft der Menschen, für sich und andere ein besseres Leben zu erkämpfen.

Und ich werde nicht müde, für die Abkehr von überkommenen politischen Ritualen zu werben. Die Bürger wollen kein politisches Konflikttheater, das sich selbst nicht ernst nimmt.

Nein, die Menschen wollen nachvollziehbare Lösungen für ihre konkrete Lebenssituation. Mit all der Verantwortung, die es mit sich bringt, den langen Arbeitsstunden und den vielen schwierigen Aufgaben.

Dabei schultert sie nicht nur das Amt der Ministerpräsidentin, sondern auch eine chronische Krankheit. Das ist kein Geheimnis, sondern Teil ihrer Erfolgsgeschichte.

Wenn es dicke kommt, kann man schon mal zu Boden gehen. Aber dann wieder aufzustehen — das macht ihre Stärke aus. Selbstverständlich findet auch dieser Teil ihres Lebens einen Platz in ihrem Buch.

Mag sein. Aber ich fühle mich nicht so. Bin ich eingeschränkt? Oh ja. Aber es ist kein Problem. Ich könnte keinen Fünftausender erklimmen. Aber das könnte Sigmar Gabriel auch nicht.

Es gibt noch viel zu tun, zu erleben, zu verbessern. Gemeinsam schaffen wir das. Wir haben noch viel zusammen vor.

Die Zukunft ist unsere Freundin. Solidarität für Menschen in Not ist unteilbar. Genau deshalb lassen wir es nicht zu, dass die eine Gruppe gegen eine andere ausgespielt wird.

Ich möchte gemeinsam mit den Unternehmen eine neue Offensive starten, alle ausbildungswilligen jungen Menschen in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Ein Blick auf die Zahlen der Aufnahmeplätze bestätigt das: Rheinland-Pfalz hat bei der Unterbringung innerhalb kürzester Zeit die Kapazitäten zur Erstaufnahme vervielfacht.

Bund muss einer Verantwortung gerecht werden Malu Dreyer erneuerte zudem ihre Forderung, der Bund müsse endlich seiner Verantwortung gerecht werden, seine Integrationskurse zu öffnen sowie das für die Asylanträge zustände BAMF personell aufstocken.

Weil wir engagiert zusammenarbeiten und uns in Solidarität mit der Bevölkerung sehen. Solidarität und Perspektive gehören zusammen.

Wir praktizieren Solidarität und wir arbeiten zugleich an neuen Perspektiven für unser Land. So schreiben Medien über die Sommerreise von Malu Dreyer.

Die SPD sieht Deutschland vor einer dreifachen Aufgabe der Integration: der menschenwürdigen Aufnahme von Flüchtlingen, dem sozialen Zusammenhalt unseres Landes und einer solidarischen europäischen Politik zum Schutz von flüchtenden Menschen und zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Sie fordert, die Aufnahme- und Integrationspolitik zu ändern. Ziel ist eine menschliche Flüchtlingspolitik mit mehr Hilfe für die Kommunen - und mehr Verantwortung in vielen anderen europäischen Ländern.

Länder und Kommunen bei der Aufnahme von Flüchtlingen unterstützen. Aufenthaltsstatus schnell klären. Integration fördern: Mehr Deutschkurse anbieten.

Sozialen Wohnungsbau ankurbeln, auch für Flüchtlinge. Ehrenamtliche stärker unterstützen. Rechten Hetzern keinen Raum lassen.

Eine faire Verteilung der Lasten in Europa. Fluchtursachen bekämpfen. Und wir werden auch Konflikte und Rückschläge erleben. Und trotzdem: wer, wenn nicht die SPD und die europäische Sozialdemokratie, sollte sich der dreifachen Aufgabe der Integration stellen — der menschenwürdigen Aufnahme von Flüchtlingen, dem sozialen Zusammenhalt unseres Landes und einer solidarischen europäischen Politik zum Schutz von flüchtenden Menschen und zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Seit Jahren sind Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität für uns keine nationalen, sondern universelle und internationale Ziele. Wir machen Politik für Familien.

Retrieved 12 July Retrieved 21 November Ministers President of Rhineland-Palatinate. Current heads of government of the States of Germany.

Presidents of the Bundesrat Federal Council. Namespaces Article Talk. Views Read Edit View history. Help Community portal Recent changes Upload file.

Download as PDF Printable version. Wikimedia Commons. Dreyer in Assumed office 16 January Eveline Lemke Volker Wissing.

Martin Schulz Andrea Nahles. Joachim Gauck Frank-Walter Steinmeier. Michael Müller. Alexander Schweitzer.

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WELT INTERVIEW ZU CORONA: Malu Dreyer - \ Manuela Schwesig Zum zweiten Mal Mama! Malu Dreyer ist auf die Hilfe eines Rollstuhls angewiesen. She served a one-year-term as the President of the Bundesrat from 1 November —which Nr Loto Germania 6 Din 49 her the deputy to the President of Germany while in office. Desde el 16 de enero dees Ministra Presidenta de Paypal Canada, siendo la primera mujer en gobernar el estado. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Ich habe mir diese Frage nur zu der Zeit gestellt, als die Diagnose kam. Zu Hause Union Western Bank Filialen ich undiszipliniert. Klopp gewann am Samstag die Champions League. Community See All. Dann wechselte sie zu Jura. Das Funbook Erfahrungen damals alles mit Klopp angefangen. Januar vom Landtag mit 60 der insgesamt Stimmen zur Regierungschefin gewählt. Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz. Community See Beste Spielothek in Mohlscheid finden. Ihre Nachricht.

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Malu Dreyer Kinder - Inhaltsverzeichnis

Ich kann nicht mehr den Dreitausender erklimmen oder Ski fahren. Viele sind infiziert, vor allem wenn sie ihren Urlaub auf dem Balkan …. Im Jahr wurde Multiple Sklerose bei Dreyer diagnostiziert. Zuletzt haben wir uns über die Weihnachtstage James Bond angeschaut. Desde el 16 de enero de , es Ministra Presidenta de Renania-Palatinado, siendo la primera mujer en gobernar el estado. Was ab dem Maria Luise Anna "Malu" Dreyer (born 6 February ) is a German politician (). Malu Dreyer stellt ein Konzept vor, um Kinder aus der Armut zu holen. der Weinstraße als zweites von drei Kindern. Ihr Vater war Oberstudiendirektor, ihre Mutter Erzieherin. Pressefotos von Ministerpräsidentin Malu Dreyer finden. Sie ist ein echtes Kind aus Rheinland-Pfalz! Wie keine andere steht Malu Dreyer für eine Politik mit klarer Haltung und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Das Geburtstagskind war reichlich überrascht, als Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrer Geburtstagslaudation referierte, dass der umtriebige Einzelhändler.

Digitalisierung: Breitbandnetze ausbauen Ein ebenso wichtiges Zukunftsthema: die Digitalisierung.

Voraussetzung sei aber vor allem eine umfassende Breitbandversorgung des Landes. In diesem Zusammenhang verwies sie darauf, dass ihr Bundesland Rheinland- Pfalz die zweithöchste Steigerungsrate aller Bundesländer bei schnellen Megabyte- Inernatanschlüssen aufweise.

Für die schnelle Integration seien schnelle Zugänge zu Kitas und Schulen, zu Berufsschulen und Hochschulen aber auch zu Arbeitsplätzen notwendig.

Deshalb plane Rheinland- Pfalz für den Neubau von 4. Ebenso müsse das Angebot an Sprach- und Integrationskursen, Weiterbildungen, Praktika und anderen Möglichkeiten zum Einstieg in den Arbeitsmarkt erheblich erweitert werden.

Malu Dreyer wirft einen optimistischen und positiven Blick nach vorn. Ich glaube an die Kraft der Menschen, für sich und andere ein besseres Leben zu erkämpfen.

Und ich werde nicht müde, für die Abkehr von überkommenen politischen Ritualen zu werben. Die Bürger wollen kein politisches Konflikttheater, das sich selbst nicht ernst nimmt.

Nein, die Menschen wollen nachvollziehbare Lösungen für ihre konkrete Lebenssituation. Mit all der Verantwortung, die es mit sich bringt, den langen Arbeitsstunden und den vielen schwierigen Aufgaben.

Dabei schultert sie nicht nur das Amt der Ministerpräsidentin, sondern auch eine chronische Krankheit.

Das ist kein Geheimnis, sondern Teil ihrer Erfolgsgeschichte. Wenn es dicke kommt, kann man schon mal zu Boden gehen. Aber dann wieder aufzustehen — das macht ihre Stärke aus.

Selbstverständlich findet auch dieser Teil ihres Lebens einen Platz in ihrem Buch. Mag sein. Aber ich fühle mich nicht so. Bin ich eingeschränkt? Oh ja.

Aber es ist kein Problem. Ich könnte keinen Fünftausender erklimmen. Aber das könnte Sigmar Gabriel auch nicht. Es gibt noch viel zu tun, zu erleben, zu verbessern.

Gemeinsam schaffen wir das. Wir haben noch viel zusammen vor. Die Zukunft ist unsere Freundin. Solidarität für Menschen in Not ist unteilbar.

Genau deshalb lassen wir es nicht zu, dass die eine Gruppe gegen eine andere ausgespielt wird. Ich möchte gemeinsam mit den Unternehmen eine neue Offensive starten, alle ausbildungswilligen jungen Menschen in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Ein Blick auf die Zahlen der Aufnahmeplätze bestätigt das: Rheinland-Pfalz hat bei der Unterbringung innerhalb kürzester Zeit die Kapazitäten zur Erstaufnahme vervielfacht.

Bund muss einer Verantwortung gerecht werden Malu Dreyer erneuerte zudem ihre Forderung, der Bund müsse endlich seiner Verantwortung gerecht werden, seine Integrationskurse zu öffnen sowie das für die Asylanträge zustände BAMF personell aufstocken.

Weil wir engagiert zusammenarbeiten und uns in Solidarität mit der Bevölkerung sehen. Solidarität und Perspektive gehören zusammen.

Wir praktizieren Solidarität und wir arbeiten zugleich an neuen Perspektiven für unser Land. So schreiben Medien über die Sommerreise von Malu Dreyer.

Die SPD sieht Deutschland vor einer dreifachen Aufgabe der Integration: der menschenwürdigen Aufnahme von Flüchtlingen, dem sozialen Zusammenhalt unseres Landes und einer solidarischen europäischen Politik zum Schutz von flüchtenden Menschen und zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Sie fordert, die Aufnahme- und Integrationspolitik zu ändern. Ziel ist eine menschliche Flüchtlingspolitik mit mehr Hilfe für die Kommunen - und mehr Verantwortung in vielen anderen europäischen Ländern.

Länder und Kommunen bei der Aufnahme von Flüchtlingen unterstützen. Aufenthaltsstatus schnell klären. Integration fördern: Mehr Deutschkurse anbieten.

Sozialen Wohnungsbau ankurbeln, auch für Flüchtlinge. Ehrenamtliche stärker unterstützen. Rechten Hetzern keinen Raum lassen.

Eine faire Verteilung der Lasten in Europa. Fluchtursachen bekämpfen. Und wir werden auch Konflikte und Rückschläge erleben. Und trotzdem: wer, wenn nicht die SPD und die europäische Sozialdemokratie, sollte sich der dreifachen Aufgabe der Integration stellen — der menschenwürdigen Aufnahme von Flüchtlingen, dem sozialen Zusammenhalt unseres Landes und einer solidarischen europäischen Politik zum Schutz von flüchtenden Menschen und zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Seit Jahren sind Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität für uns keine nationalen, sondern universelle und internationale Ziele.

Wir machen Politik für Familien. Unser Ziel ist es, optimale Voraussetzungen für Familien zu schaffen, damit diese sich entfalten können und Kinder eine bestmögliche Förderung erhalten.

Um das zu erreichen, investiert Rheinland-Pfalz nach Berlin pro Kopf am meisten in die Kindertagesbetreuung. Kein anderes westdeutsches Flächenland ist so erfolgreich in der Kitabetreuung unter drei Jahren, in keinem anderen Bundesland können so viele Kinder zwischen drei und sechs Jahren eine Kita besuchen.

Und wir werden weiter besser. Deshalb bietet Rheinland-Pfalz als einziges Bundesland einen komplett gebührenfreien Bildungsweg ab dem zweiten Lebensjahr: Von der Krippe bis an die Universität stehen die Angebote so für alle offen, unabhängig vom jeweiligen Geldbeutel der Eltern.

Das Betreuungsgeld ist der falsche Weg, weil es Familien dazu gebracht hat, auf ihren Rechtsanspruch der Kindertagesförderung zu verzichten. Überdies hält es vor allem Frauen mit kleinen Kindern vom Arbeitsmarkt und viele Kinder von frühkindlicher Bildung fern.

Frauen sind heute viel besser ausgebildet und wollen arbeiten. Andere Familien können es sich nicht leisten, dass ein Elternteil gar nicht arbeitet.

Das muss die Politik zur Kenntnis nehmen. Wir waren nie für das Betreuungsgeld, sondern haben in Rheinland-Pfalz stattdessen in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert.

Wir fordern die Bundesregierung deshalb auf, die jetzt freiwerdenden Mittel den Bundesländern zur Verfügung zu stellen, damit wir diese weiter in die Verbesserung der Qualität stecken können.

Auch an vielen anderen Stellen setzen wir uns wir eine Entlastung von Familien ein. Mit der Umsetzung der Mietpreisbremse und der Stärkung sozialen Wohnungsbaus halten wir beispielsweise das Wohnen für Familien bezahlbar.

So sorgen wir dafür, dass Rheinland-Pfalz bietet, wonach Familien suchen und auch in Zukunft ein Erfolgsland mit Herz bleibt.

Das Betreuungsgeld war der falsche Weg, weil es Familien dazu gebracht hat, auf ihren Rechtsanspruch der Kindertagesförderung zu verzichten und vor allem Frauen mit kleinen Kindern aus dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen hat.

Es hat überdies viele Kinder von frühkindlicher Bildung ferngehalten. Ebenso wichtig ist aber auch, dass Mütter und Väter nach ihren Bedürfnissen Beruf und Familie vereinbaren können.

Sie hält aber auch den Vertrauensschutz für diejenigen Eltern, die das Betreuungsgeld bisher beziehen, für wichtig im Rahmen dessen, was das Urteil an Möglichkeiten zulasse.

Seit gibt es die einmal pro jahr stattfindenden Pleisweiler gespräche schon. Sie sollen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, "die Mutiges zu sagen haben, ein Forum bieten", wie die Veranstalterin, die Gemeinde Pleisweiler-Oberhofen auf ihrer Seite schreibt.

An den diesjährigen Gesprächen habe auch ich teilgenommen und stelle Ihnen hier meine Rede zur Verfügung. Aus diesem Grund sollte ein Bildungssystem, das gleichzeitig Durchlässigkeit und Qualität bietet, eine Selbstverständlichkeit sein.

Malu Dreyer machte sich dafür stark, dass jeder auf seinem Weg ins Berufsleben unterstützt werden soll und Eltern sowie Kinder bei der Orientierung im Bildungssystem begleitet werden sollen.

Die Politik sei dafür verantwortlich, gleiche Bildungschancen und daraus folgend soziale Gerechtigkeit zu garantieren.

Jeder Mensch müsse die Möglichkeit bekommen, die von ihm angestrebte Position in der Gesellschaft auch zu erreichen, unabhängig von sozialer Herkunft oder finanziellen Möglichkeiten.

Dabei hat sie auch viele positive Statistiken und Entwicklungen des Landes Rheinland-Pfalz vorzuweisen. Auch gibt es in Rheinland-Pfalz Andere Angebote wie die Ganztagsschulen, die Kostenfreiheit des Unterrichts bis zur Hochschule und die Förderung von inklusivem Unterricht erweisen sich ebenfalls als Erfolg und machen das Land zu einem Vorbildmodell in Sachen Bildung für ganz Deutschland.

Diese positive Entwicklung will Malu Dreyer fortführen und im Angesicht von demografischem Wandel und Digitalisierung der Arbeitswelt weiter fördern.

Nur so könne weiterhin Leistungsgerechtigkeit und Chancengerechtigkeit verfolgt und somit soziale Gerechtigkeit garantiert werden.

Obwohl die Temperaturen in der Brunnenhalle vor Ort nur unwesentlich kühler waren, strömten bis 16 Uhr zahlreiche Menschen herein, sodass Malu Dreyer vor vollem Haus ihren Auftritt auf der Unser-Land-von-Morgen-Tour absolvieren konnte.

Juli zur Stichwahl stellen wird. Er konnte sich nicht nur über die Unterstützung von Generalsekretär Jens Guth, SPD-Fraktionschef Alexander Schweitzer und natürlich von Malu Dreyer freuen, sondern auch über die seiner zahlreichen engagierten Unterstützerinnen und Unterstützer, die mit eigens angefertigten Christoph-Glogger-T-Shirts und zahlreichen weiteren kreativen Wahlkampf-Ideen aufwarteten.

Die Hitze hielt die zahlreichen Besucherinnen und Besucher nicht davon ab, sich aktiv an den Debatten um verschiedene Themen wir Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit, Infrastruktur und Bildung zu beteiligen.

So wurde unter dem leisen Brummen der Ventilatoren engagiert gefragt, diskutiert und natürlich auch interaktiv abgestimmt, wie es bei den Veranstaltungen der Unser-Land-von-Morgen-Tour dazugehört.

Beteiligen kann man sich übrigens auch online, unter www. Die SPD freut sich weiterhin über rege Beteiligung!

Gemeinsam mit vielen Schülerinnen und Schülern arbeiteten auch viele Politikerinnen und Politiker der SPD an diesem Tag in ganz unterschiedlichen Betrieben, um für Kinder und Jugendliche in sechs afrikanischen Ländern Geld zu verdienen.

Mehr Infos zur Aktion Tagwerk gibt es unter www. Die Schule ist damit die zweite im Stadtgebiet Trier und die siebte in Rheinland-Pfalz, die diese Auszeichnung erhält.

Wenn wir es damit Menschen ermöglichen können, ihre Heimat nicht verlassen zu müssen, haben wir viel erreicht. Sie wissen: Mein eigenes Handeln hat Konsequenzen.

Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für viele andere Menschen. Ich kann etwas tun, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Rheinland-Pfalz hat gestern gemeinsam mit acht weiteren Bundesländern an den Deutschen Bundestag appelliert, endlich die Diskriminierung von homosexuellen Paaren in Deutschland zu beenden.

Ich bin überzeugt davon, dass es Zeit wird, die Ehe für alle auch in unserem Land zu realisieren. Während die Bevölkerung dieser Öffnung sehr positiv gegenübersteht, versucht die Union sie im Bundestag weiter zu verhindern.

Auch in der Tagesschau habe ich eine klare Stellung zur Öffnung der Ehe bezogen:. Unter dem Motto "Verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik - jetzt!

Zusammen mit dem Parteivorsitzenden und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sprach ich mich für ein Umdenken in der europäischen Flüchtlingspolitik aus, hin zu einem humaneren Umgang mit den Menschen und eine stärkere Lastenverteilung in der Europäischen Union.

Was die Situation vor Ort in Deutschland betrifft, ist für uns klar, dass Städte und Gemeinden stärker als bisher unterstützt werden müssen, damit sie ihrer Aufgabe gerecht werden können.

Juni treffe ich mich auch dazu mit den anderen Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen, mit dem Ziel konkrete Beschlüsse zu diesem Thema zu fassen.

Auch der Vorwärts berichtet ausführlich über die Konferenz. Die Konferenz im Video gibt es hier. Meine Rede beginnt bei Minute Dabei präsentierte die amtierende Ministerpräsidentin nicht nur ihre eigenen Ideen, sondern bat auch um Fragen und Anregungen aus dem Publikum.

So konnte das gesamte Publikum sich aktiv einbringen. In Limburgerhof ergab sich die besondere Situation, dass dort erst wenige Wochen zuvor ein Brandanschlag auf eine Asylunterkunft verübt worden war.

Malu Dreyer brachte zu Anfang ihres Auftrittes ihren Dank darüber zum Ausdruck, mit welcher Entschlossenheit sich die Menschen in Limburgerhof der Fremdenfeindlichkeit entgegengestellt hatten.

Zum bevorzugten Gesprächsthema des Abends wählten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger die Bildungspolitik. Dazu erklärte Malu Dreyer, dass insbesondere die vollständige Gebührenfreiheit des Bildungsweges eine bundesweit einzigartige rheinland-pfälzische Errungenschaft sei.

Auch sei Rheinland-Pfalz bei der Durchlässigkeit des Bildungssystemes, die in Deutschland generell eher schlecht sei, auf einem Spitzenplatz.

Ebenso wie in Limburgerhof waren auch in Trier einige Ver. Die Regierungschefin betonte, dass sie die Forderung der Streikenden nach einer Aufwertung der sozialen Berufe voll und ganz unterstütze und auf erfolgreiche Verhandlungen hoffe.

Zu diesem Zweck lädt die Partei auch online, unter www. Juni in Zweibrücken und am Juni in Kaiserslautern. Weitere Termine sind in Planung.

Es zeigte sich aber auch in der Talkshow wieder, dass es nicht bei diesem einen Schritt bleiben darf. Wie nicht anders zu erwarten war, griff Lencke Steiner die Dokumentationspflicht für Arbeitszeiten auf und kritisierte diese als zu bürokratisch und überbordend.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal wiederholen, was ich auch Frau Steiner sagte: Die Dokumentationspflicht ist nötig, um eine faire und gerechte Entlohnung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sicher zu stellen.

Auch vor der Einführung des Mindestlohns gab es sie schon. Sie gilt nicht für alle Branchen, sondern nur für jene, die in der Vergangenheit durch Missbrauch auf sich aufmerksam gemacht haben.

Ein anderes wichtiges und von mir an diesem Abend angesprochenes Thema ist die geringfügige Beschäftigung. Von diesen aber machen Frauen 63 Prozent aus.

Frauen sind es auch, die aktuell besonders stark von Altersarmut bedroht sind. Das ist ein gesamtgesellschaftliches Thema, das wir angehen müssen und das mir am Herzen liegt.

Das zeigt einmal mehr, wie wichtig das Thema gute und gerechte Arbeit ist. Die rheinland-pfälzische Landesregierung stellte am vergangenen Dienstag mit dem Ministerrat die Weichen für eine erfolgreiche Umsetzung des Bundes-Investitionsprogramms.

Das Programm umfasst ein Sondervermögen von 3,5 Milliarden Euro. Aus diesem kann das Land in den Jahren bis Mittel bis zu einer Höhe von Millionen Euro abrufen, um kommunale Investitionen mit einem Fördersatz von bis zu 90 Prozent zu unterstützen.

Auch Malu Dreyers Wahlkreis kann von dem Programm profitieren. Die Stadt Trier erhält mehr als elf Millionen Euro.

Damit können Investitionen in den Bereichen Infrastruktur, Bildungsinfrastruktur und Klimaschutz umgesetzt und gefördert werden. Ich freue mich daher, dass wir eine zielgenaue Verteilung der Mittel auf die Länder erreichen konnten, die sich nicht nur nach an der Einwohnergewichtung bemisst.

März nominiert. Sie erhielt 61 Ja- Stimmen. Für Malu Dreyer ist es die dritte Kandidatur als Triererin. Dabei geht es um wirksame Seenotrettung, um legale Einreisemöglichkeiten, die gerechte Verteilung von Flüchtlingen in der EU und um Fragen der Integration.

Deutschland sei ein starkes, auch sehr mitfühlendes Land. Das Paket sieht sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene zahlreiche Verbesserungen vor.

Es kann nicht sein, dass die Europäische Union diese Schande endlos fortsetzt und wir auf Grenzen von Seekarten unsere Mitmenschlichkeit enden lassen.

Für die SPD steht fest, dass eine solidarische und menschliche Flüchtlingspolitik der Anspruch nicht nur in Europa, sondern gerade auch in Deutschland sein muss.

Zugleich forderte die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz den Bund auf, angesichts der zu erwartenden weiter steigenden Flüchtlingszahlen die Länder und Kommunen durch eine strukturelle Übernahme von Kosten durch den Bund spürbar zu entlasten.

Beide konnten sich in den zurückliegenden Jahrzenten zu sehr erfolgreichen Standorten entwickeln. Beide haben im Verlauf dieser Jahrzehnte aber auch einen massiven Strukturwandel erlebt, der mutige politische und unternehmerische Entscheidungen erfordert hat.

Und vielfach auch ein Umdenken. Ebenso wie den guten Ruf der deutschen Industrie, die weltweit mit naturwissenschaftlich-technischem Fortschritt assoziiert werde.

Die BASF hatte bereits den ersten geschlossenen Tarifvertrag in der chemischen Industrie übernommen und somit der Schaffung eines Betriebsrates sowie der Reduzierung der Arbeitszeit auf acht Stunden täglich zugestimmt.

Mehr Geld für alleinerziehende Mütter und Väter. Dafür macht sich die SPD stark — mit Erfolg. Damit hat sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig durchgesetzt.

Bei einem mittleren Einkommen könnten so jährlich einige Hundert Euro mehr in der Haushaltskasse bleiben. Bisher lag der Entlastungsbetrag bei 1.

Nun wird er um Euro angehoben. Für jedes weitere Kind kommen jeweils Euro Entlastung oben drauf. Eine Mutter oder ein Vater mit mittlerem Einkommen und zwei Kindern hätte damit rund Euro jährlich mehr in der Haushaltskasse.

Die bisherigen Ergebnisse seien sehr gut. Laut Fahimi profitieren 3,7 Millionen Menschen vom Mindestlohn. Die Nummer lautet: zum Festnetztarif.

In seiner Ausgabe vom Das von Malu Dreyer eingerichtete Demografie-Kabinett hebt der Artikel ebenso positiv hervor, wie die rheinland-pfälzische Gesundheitspolitik.

Die von der Landesregierung verfolgte Strategie für den schnelleren Ausbau von Breitbandverbindungen ist gerade auch für den ländlichen Raum ein wichtiger Motor: Schnelles Internet erhöht nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der dort ansässigen Unternehmern sondern auch die Lebensqualität der Menschen.

So ergab eine spontane Befragung zur Gesundheitssituation im Land etwa, dass hauptsächlich bei der Pflege zu Hause Handlungsbedarf besteht — eine Erkenntnis, die von Malu Dreyer gerne weiter ausgeführt wurde.

Hierzu stehen unter www. April in Koblenz fortsetzen. Malu Dreyer hat den Deutschen Pflegepreis erhalten. Der Deutsche Pflegerat würdigte damit ihr langjähriges Engagement für die Pflege.

Sie habe Meilensteine gesetzt und Pflegegeschichte geschrieben. Der demografische Wandel wird dazu führen, dass immer mehr Menschen auf Pflege und Betreuung angewiesen sind.

Er erinnerte daran, dass es die damalige Ministerin bereits Anfang der er Jahre zur Chefsache machte, die Qualität in der Pflege zu verbessern.

Dreyer startete eine Fachkräftestrategie im Bereich der Gesundheitsfachberufe und holte mit der Initiative 'Menschen pflegen' alle für die Pflege zuständigen Organisationen im Land an einen Tisch.

Ziel war, die Situation der Pflegebedürftigen zu verbessern. Sehr früh trieb sie auch die Einrichtung von Pflegestützpunkten voran, an die sich Pflegebedürftige und deren Angehörige wenden können.

Eine Kammer, die bundesweit einzigartig ist. Unsere Gesellschaft verändert sich gerade rasant und wir sind mittendrin! Die digitale Revolution trifft auf den demografischen Wandel - damit erleben wir eine der bedeutendsten Veränderungen seit der Industrialisierung.

Jetzt gilt es, die daraus entstehenden Chancen zu nutzen. Die Digitalisierung wurde lange Zeit wie einer der üblichen technologischen Fortschritte eingeordnet, etwa wie von der Kutsche auf das Auto oder vom Radio zum Fernsehen.

Tatsächlich aber befinden wir uns mitten in einer Revolution, deren Auswirkungen auch vor dem kleinsten Dorf nicht Halt machen werden.

Doch gerade in Zeiten des demografischen Wandels muss das nicht unbedingt zum Nachteil des Dorfes sein - vielleicht ist es sogar seine Rettung.

Wenn die Digitalisierung auf den demografischen Wandel trifft, werden sich unser Alltag, unsere Arbeitswelt und Wirtschaft, unser Lernen und unsere Kommunikation verändern.

Die Politik muss jetzt die Grundlagen legen, damit wir die Chancen nutzen können. Wir müssen alles dafür tun, dass die Menschen auch im Jahrhundert, als dem Jahrhundert der digitalen Revolution und des demografischen Wandels, gut leben und arbeiten können.

Als Land werden wir aber nur erfolgreich sein können, wenn die Bundesregierung ihre Führungsrolle wahrnimmt und Investitionen in den Breitbandausbau zu einer Priorität erklärt, damit Deutschland im internationalen Vergleich bald besser dasteht.

Mit schnellem Breitband und entsprechenden Fachkräften kann sie selbst aus einer ländlichen Region heraus internationale Wettbewerbe gewinnen.

Dies ist eine Chance, die wir ergreifen müssen und die es vor 10 Jahren noch nicht gab. Paradoxerweise kann also genau die Globalisierung auch zur Renaissance der Region führen.

Wir mögen global wirtschaften, manchmal auch global handeln und denken - aber wir leben zu Hause in unserer Stadt oder unserem Dorf.

Die Familien möchten in einem lebenswerten Umfeld wohnen, in dem ihre Kinder Chancen erhalten durch eine gute Bildung und ihre Eltern im Alter selbstbestimmt leben können und versorgt werden.

Gerade Menschen zwischen 30 und 50 Jahren haben verstärkt den Wunsch, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ihrem kraftraubenden Beruf und ihrem Streben nach einem erfüllten Familienleben.

Diesen Wunsch sehe ich als Fortschritt. Mein Anspruch ist, dass es jeder kommenden Generation ein Stück besser gehen soll, als der Generation vor ihr.

Und wenn die Balance von Arbeit und Freizeit, von Kindern und Karriere, von Aufstieg und Gesundheit heute stärker in unserem Bewusstsein ist, dann ist das ein Fortschritt, den wir nach Kräften unterstützen sollten.

Deswegen brauchen wir flexible und partnerschaftliche Arbeitszeitmodelle, flächendeckende und gute Kinderbetreuung, gemeinschaftliche Wohnangebote für Ältere und eine gute medizinische und pflegerische Versorgung.

Gute Bildung und Aufstiegschancen bleiben auch in Zukunft die klügste Antwort, die wir geben können. Als Sozialdemokratin ist es für mich entscheidend, auch unter den veränderten Bedingungen sozialen Zusammenhalt, Gerechtigkeit und wirtschaftlichen Erfolg zu ermöglichen.

Auch gute Arbeit mit den Merkmalen soziale Sicherung, gute Bezahlung, Mitbestimmung und Arbeitsschutz muss gewährleistet bleiben.

Dazu müssen wir die Chancen erkennen, wenn vor Ort die Digitalisierung auf den demografischen Wandel trifft. Veröffentlicht bei Huffington Post am Zusammen mit mehr als 2.

Februar sprach sich die Ministerpräsidentin für ein offenes und tolerantes Miteinander in Rheinland-Pfalz aus. Auf dem Theaterplatz in Ludwigshafen unterstützte die Malu Dreyer das Netzwerk gegen rechte Gewalt und Rassismus, das dazu aufgerufen hatte, gemeinsam und friedlich gegen einen Aufmarsch von Neonazis und gewaltbereite Hooligans zu demonstrieren.

Malu Dreyer betonte die Bedeutung der Grundrechte und die Einhaltung der Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Demonstrationsfreiheit.

Doch dort, wo Handeln rassistisch und menschenverachtend sei, könne es keine Toleranz geben. Dass wir gemeinsam deutlich machen: Das dulden wir nicht.

In Deutschland leben heute rund 16,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das ist mehr als ein Fünftel der Bevölkerung. Unsere Antwort gegen Islamfeindlichkeit muss lauten: mehr Dialog und mehr Begegnung.

Das feige Attentat auf unsere französischen Nachbarn und Freunde hat mich und uns alle in Rheinland-Pfalz tief ins Mark getroffen. Keine Religion dieser Welt kann das Töten unschuldiger Menschen rechtfertigen.

Diese Tat wurde von menschenverachtenden Terroristen durchgeführt, die mit aller Härte verfolgt und bestraft werden müssen.

Ich habe Sorge, dass Ressentiments gegenüber Fremden, Islamophobie und politischer Extremismus in unserer Gesellschaft zunehmen. Eine Logik, die Gleiches mit Gleichem heimzahlt, dürfen wir auf keinen Fall zulassen.

Stattdessen gilt es, besonnen zu bleiben und alles dagegen zu tun, dass unsere Gesellschaft gespalten wird. Ohne ihre Arbeitsleistung und Wirtschaftskraft hätten wir zudem nicht den Wohlstand, den wir haben.

Dies zeigt im Umkehrschluss: Ängste und Vorurteile entstehen vor allem durch Distanz und fehlendes Wissen. Die Antwort von Politik und Zivilgesellschaft muss deswegen lauten: wir brauchen mehr Dialog, mehr Aufklärung und mehr Begegnung auch und gerade auf regionaler und lokaler Ebene.

In meiner Funktion als Ministerpräsidentin treffe ich mich morgen mit den muslimischen Verbänden in Rheinland-Pfalz.

Es darf nicht sein, dass durch solche schrecklichen Taten die Menschen verunsichert werden und unser friedliches Zusammenleben nachhaltig gestört wird.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat ihr Kabinett personell neu aufgestellt. Wir werden gemeinsam in der rot-grünen Koalition unser Land weiter voranbringen.

Besonders wichtig sind mir die weiteren qualitativen Verbesserungen in der Bildungspolitik, Fachkräftesicherung, die medizinische und pflegerische Versorgung und die Bedeutung der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft, die ich vorantreiben werde.

Umfragen bestätigen, dass nahezu alle Bürger und Bürgerinnen gut und gerne in Rheinland-Pfalz leben.

Mit der Regierungsmannschaft haben wir — der sozialdemokratische Teil der Landesregierung — uns erneuert, verjüngt und für die Zukunft aufgestellt.

Mit Doris Ahnen werde die erfahrenste Ministerin im Kabinett das wichtige Finanzministerium bekleiden. Gerhard Robbers von der Universität Trier konnten wir einen hervorragenden Fachmann als Minister für Justiz und Verbraucherschutz gewinnen.

Wir arbeiten dafür, dass jeder Mensch seinen Platz mitten in der Gesellschaft findet — gleichgültig woher er kommt.

Wir alle sollten Erfahrungen sammeln, die über den Tellerrand hinausgehen. Dass ich mit 16 als Austauschschülerin in die USA reisen und später als junge Frau Jura studieren durfte, war zu der damaligen Zeit alles andere als alltäglich.

Genau deshalb liegt mir die Chancengleichheit in unserem Land so am Herzen. Unser Geheimnis? Die wichtigsten Gründe sind wohl, dass unsere Bildung von der Kita bis zur Hochschule gebührenfrei ist und dass wir deutlich mehr für frühkindliche Bildung ausgeben als der Bundesdurchschnitt.

Bildung ist die beste Investition. Nicht nur als wirtschaftliche Zukunftssicherung in Anbetracht der fehlenden Fachkräfte, sondern auch als Schlüssel für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Kind und Karriere sind bei uns kein Widerspruch. Und trotzdem muss noch viel dafür getan werden, dass Mütter und Väter unbesorgt ihrer Arbeit nachgehen können.

Umso wichtiger, dass Arbeitgeber ihnen flexible Arbeitszeiten ermöglichen und unsere Kinderbetreuung auf hohem Qualitätsniveau und gleichzeitig kostenlos bleibt.

Das war in der damaligen Zeit alles andere als einfach. Unser Ziel heute muss es sein, die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie für zukünftige Generationen besser und einfacher zu gestalten, als es für ihre eigenen Eltern möglich war.

Als ehemalige Arbeitsministerin und echte Rheinland-Pfälzerin durch und durch beschäftigt mich seit jeher die Wirtschaft unseres Landes.

Wir alle wissen, Erfolg fängt klein an. Das müssen wir auch gar nicht: Mit der drittniedrigsten Arbeitslosenquote und einer der höchsten Exportquoten Deutschlands befinden wir uns auf stabilem Boden.

Grund genug, das Potenzial zu erkennen und optimale Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen, insbesondere für junge Menschen und Familien. Für mich bedeutet das, mich auch weiterhin für die Fachkräftesicherung sowie die Erweiterung der Infrastruktur im ländlichen Raum einzusetzen.

Jeder von uns braucht ein Zuhause, in dem man alt werden kann. Hier leben unter anderem Menschen unterschiedlichster Generationen zusammen und profitieren vom Austausch mit den anderen — ein Abbild unserer Gesellschaft im Kleinformat.

Diesen regen Austausch möchte ich viel mehr Menschen ermöglichen, indem ich mich für den Ausbau weiterer Wohnprojekte einsetze.

Bei meinen Besuchen vor Ort habe ich gelernt, dass vor allem Ältere vom digitalen Fortschritt profitieren können, z. Nur so sind wir dem demografischen Wandel gewachsen.

Auch beim Generationenaustausch denke ich immer an meine Mutter, die sich jedes Mal riesig freut, wenn sie Fotos von ihren Enkeln auf ihr Tablet geschickt bekommt.

Bereits als Kind habe ich gelernt, wie wichtig es ist, sich für die sozial Benachteiligten unserer Gesellschaft einzusetzen.

Mir war stets bewusst, dass nicht alle die gleichen Möglichkeiten haben. Umso wichtiger, dass gerade diejenigen, denen es objektiv besser geht, sich für mehr Chancengleichheit einsetzen.

Um das bürgerliche Engagement zu stärken, hat die Landesregierung von Rheinland-Pfalz die Ehrenamtskarte ins Leben gerufen.

Damit wollen wir die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Mitmenschen wertschätzen. Die Zukunft kann nur durch ein harmonisches und engagiertes Miteinander gelingen.

Meine Aufgabe sehe ich daher darin, insbesondere junge Menschen an soziales Engagement heranzuführen. Mein Leben ist Rheinland-Pfalz.

Unverkennbar sehen Sie das an meinen Lebensstationen. Die hohe Lebensqualität, die wunderschöne Altstadt und die vielen sympathischen Menschen, die einem zwischen Eifel und Hunsrück begegnen, sind nur einige der Gründe, warum es sich lohnt, hier zu leben.

Es gibt keine andere Stadt in Rheinland-Pfalz, die so international ist — dank unzähliger ausländischer Studierender sowie Touristinnen und Touristen aus aller Welt.

Das macht die älteste Stadt Deutschlands zu einer Stadt mit Metropolencharakter, die sich aber gleichzeitig ihre Entspanntheit bewahrt. Trier gehört vor allem denen, die hier leben.

Mein Bürgerbüro unterstützt Sie tatkräftig und versucht all Ihre Fragen zu beantworten. Dabei versuche ich so oft wie möglich, selbst vor Ort zu sein und mich um Ihre Anliegen persönlich zu kümmern.

Gern können Sie hierzu einen Termin mit mir in meinem Bürgerbüro vereinbaren. Lassen Sie uns gemeinsam unser Land bestmöglich gestalten.

Jahrhundert leben? Die weltweite digitale Revolution und der demografische Wandel in Deutschland sind Herausforderungen, denen wir furchtlos entgegentreten und die wir so gestalten können, dass sie unser tägliches Leben verbessern.

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Bildungsland Bildung darf keine Frage des Geldes sein Mehr. Generationenaustausch Gute Nachbarschaft kennt kein Alter Mehr.

Aktuell Unsere Terminübersicht Mehr. Unter anderem sind folgende Termine geplant: Montag, Wie geht es dann weiter? Malu Dreyer freut sich auf ihre Sommerreise.

Zwei neue Gesichter, die die interkulturelle Vielfalt im Landesverband mit vorantreiben. Dialogkonferenz in Kaiserslautern: Die Basis kommt zu Wort.

Malu Dreyer und Martin Schulz in Trier. Following the national elections , Dreyer warned against another grand coalition and favored a minority government.

Since , Dreyer has been married to Klaus Jensen , a fellow SPD politician and a former mayor of Trier who had been widowed three years earlier.

She was diagnosed with multiple sclerosis in She made her illness public in , and when traveling she now always takes her "Rolli" wheelchair along, for covering longer distances.

From Wikipedia, the free encyclopedia. German politician. Archived from the original on Retrieved Wahlperiode —". Retrieved 12 July Retrieved 21 November Ministers President of Rhineland-Palatinate.

Current heads of government of the States of Germany. Presidents of the Bundesrat Federal Council.

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Malu Dreyer Kinder

1 thoughts on “Malu Dreyer Kinder

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